Perfect Cruise to Lhasa!
Wir sind inzwischen in Lhasa angekommen!!
Die Mischung aus traditioneller tibetischer Kultur und hypermodernem China ist kaum zu beschreiben und trotz allem Geklingel und Gehupe und Gedraengel verlaeuft alles angenehm ruhig.
Genaueres auch hierzu dann im Blog aus Kathmandu, denn unsere enge Itinary laesst kaum Zeit, dann steht der Guide schon wieder neben uns und sagt: All ready? We start!
Unser Fuehrer Norbu, Tibeter, ist mit eigenem Landcruiser samt Fahrer unterwegs. Er spricht Englisch - und was an Vokabular fehlt wird ausgeglichen durch sein offenes, froehliches Naturell. Er ist wie eine Glucke zu uns vor lauter Sorge, dass irgendetwas schief gehen koennte, und er ist wirklich sehr hilfreich.
In Tibet sind wir meist auf 4500 ueber nN unterwegs, und dies entspricht eher Wuestenklima: Nachts um -2 Grad, tags strahlender Sonnenschein bei ca 15 Grad, bei denen wir vorn verbrennen und hinten wegen des Eiswindes erfrieren. Die Klarheit der Luft und Transparenz der Farben sind einfach begeisternd!
Das tibetisch/chinesische Essen mundet ausgezeichnet (ausser Buttertee): Sehr leckeres Obst und Gemuese, Milch, Reis und Nudeln in Variationen - auch in Garkuechen gut und immer sehr hot and spicy! Gewoehnungsbeduerftig war die Nudelsuppe zum Fruehstueck, mit noch nicht so ausgepraegter Feinmotorik mit Staebchen zu bewaeltigen!
Unser Landcruiser traegt uns brav wie ein Esel ueber alle Paesse, oder besser wie ein Yak, denn die Esel gibt es nur bis ca 3500 ueber nN, abgesehen von den grossen, wunderschoenen tibetischen Wildeseln (geschuetzte Art): Wir hatten das Glueck, eine grosse Herde zu sehen.
Morgen geht es weiter nach Gyantse und dann zum Everest-Basecamp.
Die Mischung aus traditioneller tibetischer Kultur und hypermodernem China ist kaum zu beschreiben und trotz allem Geklingel und Gehupe und Gedraengel verlaeuft alles angenehm ruhig.
Genaueres auch hierzu dann im Blog aus Kathmandu, denn unsere enge Itinary laesst kaum Zeit, dann steht der Guide schon wieder neben uns und sagt: All ready? We start!
Unser Fuehrer Norbu, Tibeter, ist mit eigenem Landcruiser samt Fahrer unterwegs. Er spricht Englisch - und was an Vokabular fehlt wird ausgeglichen durch sein offenes, froehliches Naturell. Er ist wie eine Glucke zu uns vor lauter Sorge, dass irgendetwas schief gehen koennte, und er ist wirklich sehr hilfreich.
In Tibet sind wir meist auf 4500 ueber nN unterwegs, und dies entspricht eher Wuestenklima: Nachts um -2 Grad, tags strahlender Sonnenschein bei ca 15 Grad, bei denen wir vorn verbrennen und hinten wegen des Eiswindes erfrieren. Die Klarheit der Luft und Transparenz der Farben sind einfach begeisternd!
Das tibetisch/chinesische Essen mundet ausgezeichnet (ausser Buttertee): Sehr leckeres Obst und Gemuese, Milch, Reis und Nudeln in Variationen - auch in Garkuechen gut und immer sehr hot and spicy! Gewoehnungsbeduerftig war die Nudelsuppe zum Fruehstueck, mit noch nicht so ausgepraegter Feinmotorik mit Staebchen zu bewaeltigen!
Unser Landcruiser traegt uns brav wie ein Esel ueber alle Paesse, oder besser wie ein Yak, denn die Esel gibt es nur bis ca 3500 ueber nN, abgesehen von den grossen, wunderschoenen tibetischen Wildeseln (geschuetzte Art): Wir hatten das Glueck, eine grosse Herde zu sehen.
Morgen geht es weiter nach Gyantse und dann zum Everest-Basecamp.