Nepal - Kathmandu bis Pame again
Kathmandu (5. 11. – 12. 11. 2007)
In Jadi Buti, einem suedoestlichen Vorort von KTM stehen wir zunaechst bei einer Nepali-Familie im Garten, deren Oberhaupt Buti eine bekannte Overlaender-Werkstatt betreibt. Leider laesst sich unser CD-Spieler nicht auf die Schnelle reparieren; das Ersatzteil ist wegen des Tihar-Festival nicht zu bekommen.
Wir beantragen die Indien-Visa und nutzen die 5 Tage Wartezeit: Ausflug zu den Tempeln und Museen von Patan, Stippvisite im Godarawi mit Botanischem Garten und extra fuer Uli eine Offroadtour auf den Pulchowki Mt. (2700 m); der Gipfel ist vom Militaer besetzt und nicht erreichbar, fuer uns ist bei 2650 m Schluss.

Das war leider das beeindruckendste Objekt im Botanischen Garten ...
Nach dem Abstieg uebernachten wir in Godawari - einzige Gaeste im Hotel mit angeschlossener Hotelfachschule: Zustand und Service hatten entsprechenden Standard.
Ueber das Leletal fahren wir zurueck nach KTM. In der Stadt haben wir das Gefuehl, vorgezogene Weihnachten und Sylvester gleichzeitig zu erleben.



Das Lichterfest Tihar wird mit bunten Lichterketten an Haeusern und Baeumen gefeiert, mit Butteroellaempchen und Mustern aus gefaerbten Reis vor den Hauseingaengen. Es herrscht Partystimmung auf den Strassen, nichts geht mehr im Centrum Thamel und Umgebung, die Chinaboeller krachen. Auch Hunde und Kuehe werden mit Tikka versehen.

Der Spitz von Buti
Nach drei Tagen kehrt dann wieder Ruhe ein.




Mit dem Indien-Visum im Pass fahren wir wieder nach Jadi Buti, wo wir bei unserer Gastfamilie ein Festessen bekommen (wir steuern den Rotwein bei) und bis in den spaeten Abend kloenen.
Nach Grosseinkauf im von NGOs bevorzugten Namaste Supermarkt, DED- und GTZ-Autos stehen auch davor, sind wir endlich wieder auf der Strasse, raus aus der Stadt, und kommen gluecklich abends wieder beim Overlaender-Camping in Pame an.
Dipak stellt uns seinen Computer zur Verfuegung und traegt somit dazu bei, dass wir einen Haufen Arbeit erledigen koennen - mit Blick ueber die nun abgeernteten Reisfelder - und ihr in den Genuss kommt, unsere schoenen Reiseberichte lesen zu koennen!
Und bald fahren wir weiter ...
In Jadi Buti, einem suedoestlichen Vorort von KTM stehen wir zunaechst bei einer Nepali-Familie im Garten, deren Oberhaupt Buti eine bekannte Overlaender-Werkstatt betreibt. Leider laesst sich unser CD-Spieler nicht auf die Schnelle reparieren; das Ersatzteil ist wegen des Tihar-Festival nicht zu bekommen.
Wir beantragen die Indien-Visa und nutzen die 5 Tage Wartezeit: Ausflug zu den Tempeln und Museen von Patan, Stippvisite im Godarawi mit Botanischem Garten und extra fuer Uli eine Offroadtour auf den Pulchowki Mt. (2700 m); der Gipfel ist vom Militaer besetzt und nicht erreichbar, fuer uns ist bei 2650 m Schluss.
Das war leider das beeindruckendste Objekt im Botanischen Garten ...
Nach dem Abstieg uebernachten wir in Godawari - einzige Gaeste im Hotel mit angeschlossener Hotelfachschule: Zustand und Service hatten entsprechenden Standard.
Ueber das Leletal fahren wir zurueck nach KTM. In der Stadt haben wir das Gefuehl, vorgezogene Weihnachten und Sylvester gleichzeitig zu erleben.
Das Lichterfest Tihar wird mit bunten Lichterketten an Haeusern und Baeumen gefeiert, mit Butteroellaempchen und Mustern aus gefaerbten Reis vor den Hauseingaengen. Es herrscht Partystimmung auf den Strassen, nichts geht mehr im Centrum Thamel und Umgebung, die Chinaboeller krachen. Auch Hunde und Kuehe werden mit Tikka versehen.
Der Spitz von Buti
Nach drei Tagen kehrt dann wieder Ruhe ein.
Mit dem Indien-Visum im Pass fahren wir wieder nach Jadi Buti, wo wir bei unserer Gastfamilie ein Festessen bekommen (wir steuern den Rotwein bei) und bis in den spaeten Abend kloenen.
Nach Grosseinkauf im von NGOs bevorzugten Namaste Supermarkt, DED- und GTZ-Autos stehen auch davor, sind wir endlich wieder auf der Strasse, raus aus der Stadt, und kommen gluecklich abends wieder beim Overlaender-Camping in Pame an.
Dipak stellt uns seinen Computer zur Verfuegung und traegt somit dazu bei, dass wir einen Haufen Arbeit erledigen koennen - mit Blick ueber die nun abgeernteten Reisfelder - und ihr in den Genuss kommt, unsere schoenen Reiseberichte lesen zu koennen!
Und bald fahren wir weiter ...